Vorstandssitzung, 4. Mai 2009
Finanzen
- Das Projekt Textilmusik wird mit € 400,--gefördert.
- Wie im Vorjahr sollen auch heuer wieder Klassenzimmer durch die SchülerInnen selbst ausgemalt bzw. gestaltet werden. Dazu wird ein Zuschuss von max. € 400,-- gewährt.
- Für die Modeschau wird die Übernahme von Transportkosten in der Höhe von € 150,-- beschlossen.
- In berücksichtigungswürdigen Einzelfällen wurde die verspätete Einbringung des Antrages auf Gewährung einer SchülerInnenunterstützung für Schulveranstaltungen nachgesehen.
Bericht aus dem SGA
- Zur Vorbereitung auf die Diplomprüfung wurde für das 2. Kolleg ein Förderunterricht beschlossen
Vorstandssitzung, 20. Jänner 2009
Finanzen
- Die SchülerInnenunfallversicherung kostet im laufenden Schuljahr 2008/2009 € 1.296,--
- SchülerInnenunterstützung bei Schulveranstaltungen: 14 Anträge für die jeweils rd. 30% der Kosten übernommen werden:
Schikurse: 5x € 100,-- Sprachreise Irland: 1x € 250,-- Bildungsreisen (Rom, Florenz, Berlin): 8x € 150-- - Maßnahmen zur Gesundheitsförderung:
Vortrag Suchtprävention für 6 Klassen a a 130,- (jede/r SchülerIn hat € 3,-- selbst zu bezahlen) - Zuschuss zum Bogenschießen in der Höhe von € 200,-- (im Rahmen des Projektes kennenlernen verschiedener Sportarten)
- Unterstützung der Schulmessen für Weihnachten und Ostern mit je € 100,--
- Wie jedes Jahr werden die Kosten für das Maturaessen (voraussichtlich € 350,-- bis € 400,--) übernommen.
- Für die Schulwarte werden zweimal pro jahr rd. € 150,-- aufgewendet.
- Übernahme der Kosten von € 80.-- für den Adventkranz
- Reinigung der Mikrowellengeräte (€ 1,-- pro Schultag)
- Finanzierung von zwei Modefachzeitschriften mit je € 55,--
Bericht aus dem SGA
- Rauchen: Im Graben zur Possingergasse hin darf derzeit geraucht werden. Für Lehrpersonal steht der Balkon zur Verfügung.Ziel ist allerdings eine rauchfreie Schule.
- Festlegung schulautonomer Unterrichtsgegenstände bei den Fremdsprachen
- Legasthenie: Diskussion über die Umsetzung des Erlasses des Ministeriums bei der Beurteilung schriftlicher Arbeiten
Hauptversammlung, 05.11.2008
Begrüßung
Der Vorsitzende Josef Buchner begrüßte alle Anwesenden und übergibt das Wort an die Schulärztin Fr. Dr.in Landkammer.Bericht der Schulärztin Dr.in Landkammer
Seit mehreren Jahren werden an der Schule gesundheitsbezogene Maßnahmen Angeboten, die vom Elternverein mit rd. € 1.500,-- Euro jährlich unterstützt werden. Dabei geben bezahlte Trainer während des Unterrichts, besonders in den Werkstätten, Anleitungen für Dehnungs- und Kräftigungsübungen. Dies werde gerne angenommen und soll daher auch weiter durchgeführt werden.
Darüber hinaus gibt es in den einzelnen Jahrgängen folgende Scwerpunkte:
- Jahrgang: Partnerschaft und Sexualität
- Jahrgang: Suchtprävention: Eine Mitarbeiterin des Anton Proksch Institutes hält einen Vortrag zum Thema „Sucht – Alkohol – Komatrinken“
- Jahrgang: Ernährung und Bewegung
Vortrag von Herrn Gruppeninspektor Doneis von der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle zum Tema: Suchtprävention, Umgang mit Drogen
Hr. Doneis stellt sich vor als Experte für Drogen und Gewaltprävention, zuständig z.B. auch für Fußballfans, er arbeite seit 14 Jahren in diesem Ressort der Wiener Kriminalpolizei.
Nicht die Drogen seien das eigentliche Problem seien, sondern die Frage: Was führt dazu? Man muß die Risiken minimieren. Was heißt „Sucht“? Die Kontrolle verlieren! Es gibt viele Arten der Sucht, z.B nach Alkohol, Nikotin, Drogen, Medikamenten, Spielen, Computer, Essen usw. Die Einstiegsdroge Nr. 1 ist Alkohol bzw. Nikotin danach Haschisch. Wenn ein Kind oder Jugendlicher über seinen Kontakt mit Drogen vertrauensvoll erzählt, muss man sich überlegen:
-
- Wie gehe ich damit um? – Verantwortung übergeben!
- Hinterfragen :wie, was, warum? – und nach Möglichkeit den Konsum mit Ritualen verbinden.
- Was ist für Jugendliche das Wichtigste im Leben? – Es ist immer noch die Familie, die Freunde, danach Spaß haben, Anerkennung bekommen, Umsetzen und Verwirklichen der Zukunftsideen.
- Wie geht die Schule damit um? z.B.: ein 12-jähriger veränderte sich auffällig in seinem Verhalten – Die Lehrerin führte Gespräche und erfuhr, dass er gezwungen wurde, Drogen zu verkaufen.
- Wie geht die Polizei damit um? Man muss den Jugendlichen Verantwortung übergeben Gespräche sind dann zu führen, wenn die Zeit richtig ist, der Jugendliche bereit ist, zu reden. Jugendliche unterscheiden sich von Erwachsenen, sie brauchen Reibungsflächen, müssen sich messen, wollen anders sein, vieles rennt anders. Auch die Gewalt in der Schule hat eine andere Qualität. Regeln kann man brechen, Verantwortung nicht. Vereinbarungen sind zu treffen um so die Verantwortung zu bewusst zu machen und die Kompetenzen als Eltern wahrzunehmen. Der Wunsch Jugendlicher nach Anerkennung ist zu fördern, damit sie Standhalten können bei miesen Angeboten und Versuchungen.
Was tun, wenn ein Kind über Drogeneinnahme berichtet:
Für den Fall dass ein Drogenproblem vorliegt oder vermutet wird gibt es einen rechtlichen Rahmen für die weitere Vorgangsweise. Es wird der/die SchulärztIn beigezogen. Diese untersucht selbst und ordnet weitere Untersuchungen außerhalb der Schule an. Der/die SchülerInnen werden einer Therapie zugeführt. Diese darf auch während des Unterrichts durchgeführt werden, wenn es nicht anders möglich ist. Es muss aber auf jeden Fall eine Bestätigung erbracht werden. Die Therapie soll die Lebenskompetenzen entwickeln helfen. Schulärzte unterliegen auch der Schweigepflicht. Ein Mediationsteam der Schule kann ein Setting abstecken für Gespräche mit Eltern, Lehrern, Freunden in der Schule
Zu den Substanzen:
Heroin steht nicht am Anfang der Sucht, das kommt erst später. Haschisch „blase das Hirn weg“, wenn es täglich genossen wird und erzeuge eine körperliche und psychische Abhängigkeit, sodass das Leben nicht bewältigt werden kann. Wenn es selten gebraucht wird, entstehe keine Sucht, daran stirbt auch niemand. Alkohol und Heroin jedoch sind tödlich. Der körperliche Entzug könne zwar schnell durchgeführt werden, aber die psychische Abhängigkeit bleibe lebenslang bestehen.
Bericht der Direktorin Frau Mag.a Dr.in Valny
Sie komme von einer Veranstaltung mit LehrerInnen und SchülerInnen bei der zwei Themen behandelt wurden:
- Wie umgehen mit dem Rauchen – wie weit sind wir mit dem Vorsatz „rauchfreie Schule“ gekommen?
- Lebensraum Schule – Wer verantwortet was? z.B. saubere WC-Anlagen, verhindern destruktiver Aktionen oder „kreativer Übermut“ der störend ist, wie z.B. das Aufeinanderstapeln von Tischen und Stühlen bis hinauf zum Plafond. Es seien gute Ideen und Vorschläge gemacht worden. Die Ergebnisse sollen in den Klassen diskutiert werden. Am 3. Dezember soll wieder eine Versammlung stattfinden und es sollen Regeln festgelegt werden.
Über den Umbau der Schule berichtet Sie, dass Unterrichtsräume und mit zeitgemäßen Möbeln und Computern ausgestattet wurden und die Schule erhält einen Festsaal erhält, der bald fertig werden soll.
Es kommt zu einer kurzen Diskussion über den Umgang mit Problemen in der Schule – Etwa
- wie geht man mit überaktiven Schülern um?
- Wie werden die schwächeren SchülerInnen zu gefördert und die stärkeren gefordert?
- mit Gesetzen- werden sie befolgt oder nicht?
- wer leistet die Mühe der Erziehung?
- wer stellt Regeln auf und wer orientiert sich danach?
- welche Notwendigkeiten im Verhalten müssen erlernt werden um im Arbeitsbereich bestehen zu können?
- was wird gewünscht und muss kommuniziert werden?
- wer trägt welche Verantwortung?
Berichte aus dem Vorstand
Der Elternverein will die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Eltern, SchülerInnen und dem Lehrkörper fördern. Dabei wurden im vergangenen Schuljahr folgende Aktivitäten gesetzt:Mitarbeit im Schulgemeinschaftsausschuss
- Festlegung des Rauchverbots in der Hausordnung
- Mitwirkung an der transparenten Leistungsbeurteilung
- Festlegung künftiger Stundentafeln soweit für die Schule selbst eine Wahlmöglichkeit besteht
Finanzielle Unterstützungen
Kollektivunfallversicherung
Es besteht eine Kollektivunfallversicherung für alle SchülerInnen. Die Versicherung gilt für die Dauer des Schuljahres und die Ferien, egal ob sich die SchülerInnen in der Schule oder in der Freizeit verletzen. Die Polizze liegt beim Obmann auf.Gesundheitsfördernde Maßnahmen
- Sexualität & Partnerschaft
- Wirbelsäulentraining
- Zweite Mikrowelle
Zuschüsse zu Schulveranstaltungen
Schulveranstaltungen wie Sportwochen, Studien- und Sprachreisen wurden mit rd. 30% der Kosten der jeweiligen Veranstaltung unterstützt, sofern die geforderten Voraussetzungen (Antrag um Unterstützung beim Stadtschulrat und Mitgliedschaft beim Elternverein) vorlagen.Projektförderungen
- Performance 2008
- Was ist Kunst
- Präsentation von Kollektionen
Sonstige Mittelverwendungen
- Anschaffung von Kollektionen (Zeitschriften)
- Adventkranz
- Chorgesang
Berichte der Kassierin und der Rechnungsprüferinnen sowie Antrag auf Entlastung des Vorstandes für das Schuljahr 2007/2008
Es folgt der Bericht der Kassierin Frau Zeller:| Einnahmen: | € 6.197,80 (davon € 5.797,80 Elternvereinsbeiträge) |
| Ausgaben: | € 7.058,76 |
| Summe: | € -860,96 (aufgrund der Reserven verkraftbar) |
Neuwahl der Vorstandsmitglieder und der RechnungsprüferInnen
| Vorsitzender | Josef Buchner |
| Stellv. Vorsitzende | Erika Landegger |
| Schriftführerin | Dr.in Anna Flament-Schedl |
| Stellv. Schriftführer | Karl Grohmann |
| Kassierin | Petra Rosenbichler |
| Stellv. Kassier | Ulrich Kaindl |
| Rechnungsprüfer | Werner Buda |
| Stellv. Rechnungsprüferin | Heike Oberhummer-Marschner |
Wahl der Mitglieder des Schulgemeinschaftsausschusses
- Josef Buchner
- Dr.in Anna Flament-Schedl
- Karl Grohmann
- Ulrich Kaindl
- Heike Oberhummer-Marschner
- Sylvia Reichel
Allfälliges
- Es werden die Budgetvorschau, Fragen zur SchülerInnenunfallversicherung, zur Ferialpraxis, zur Homepage und zum Brandschutz besprochen.
Vorstandssitzung, 05.06.2008
In der Vorstandssitzung vom 5. Juni 2008 wurden folgende Punkte beschlossen:- Nachträglich eingelangte Unterstützungsansuchen für schulbezogene Veranstaltungen werden nicht berücksichtigt.
- Für das Projekt „Pimp my classroom“ wurden die Materialkosten von € 146,32 übernommen.
- Das Projekt „Was ist Kunst“ wird mit € 400,-- unterstützt.
- Für die „Performance 08“ werden Transportkosten von € 250,-- getragen.
- Wie jedes Jahr werden die Kosten für das Maturaessen (voraussichtlich € 350,-- bis € 400,--) übernommen.
- Seitens des Bezirksvostehers wurden für die Projekte „Josefine Mutzenbacher“ und „Performance 08“ insgesamt € 400,-- zur Verfügung gestellt, die zu gleichen Teilen (jeweils € 200,--) weiter geleitet werden.
Vorstandssitzung, 23.01.2008
-
Zuschüsse zu Schulveranstaltungen
Es wurde einvernehmlich beschlossen, dass eine Unterstützung von 30% der Kosten der jeweiligen Veranstaltung gewährt wird, wenn die geforderten Voraussetzungen (Antrag um Unterstützung beim Stadtschulrat und Mitgliedschaft beim Elternverein) vorliegen. -
Projektförderung
Der Elternverein wird an die Kulturkommission für den 16. Bezirk einen Antrag stellen, um von dort einen Förderbeitrag für die Präsentation von Kollektionen von vier SchülerInnen zu erhalten. -
SGA vom 16. Dezember 2008
Es wurde über die Schwerpunkte und Neuerungen an der Schule wie die Evaluierung der transparenten Leistungsbeurteilung, Intensivierung der Öffentlichkeitsarbeit, Verbesserung der Ausstattung der Schule mit zeitgemäßen Hilfsmittel (wie Beamer, PC, DVD), Individualfeedback und Weiterbildung für LehrerInnen, Adaptierungen in der Verwaltung, Einrichtung eines Projektraumes, etc. berichtet.
In dieser SGA-Sitzung wurde beschlossen, dass ab dem Schuljahr 2008/09 ein generelles Rauchverbot gilt, wobei zwecks Entwöhnung begleitende Veranstaltungen vorgesehen sind und auch der Pausenbereich ansprechender gestaltet werden soll.
Vorstandssitzung, 21.11.2007
In der Vorstandssitzung vom 21. November 2007 wurden folgende Punkte behandelt:-
Arbeitsmittelbeitrag
Damit eine Einzahlungsbestätigung vorliegt, ist es vorteilhaft, den Arbeitsmittelbeitrag nicht bar, sondern per Banküberweisung einzuzahlen. Im Übrigen ist der Vorstand allgemein der Meinung, dass es bis dato keine gravierenden Probleme diesbezüglich an der Schule gegeben hat. -
Rauchen
Das Thema Rauchen an der Schule soll abermals im Schulgemeinschaftsausschuss behandelt werden. -
Finanzielles
Folgende Ansuchen bzw. Ausgaben wurden bewilligt:Sexualität & Partnerschaft € 350 Wirbelsäulentraining € 825 (max.) Zweite Mikrowelle € 80 Teamtage € 200 Weihnachtsgeld Schulwarte € 150 Kollektionen (Zeitschriften) € 80 Adventkranz € 80 Chorgesang € 200 Öffentlichkeitsarbeit € 100 -
Öffentlichkeitsarbeit
Zum Schulanfang wird ein Infoblatt über die Tätigkeit des Elternvereines verteilt werden. -
Verein Defendo
Der Verein Defendo bietet Selbstverteidigungskurse (€ 560,- pro Klasse) an. -
Legasthenie
Mittels eines Schreibens des Elternvereins an den Verband soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass für die Berufsbildenden Mittleren und Höheren Schulen keine Regelungen bestehen.