Vorstandssitzung, 4. Mai 2009

Finanzen

Bericht aus dem SGA

Vorstandssitzung, 20. Jänner 2009

Finanzen

Bericht aus dem SGA

Hauptversammlung, 05.11.2008

Begrüßung

Der Vorsitzende Josef Buchner begrüßte alle Anwesenden und übergibt das Wort an die Schulärztin Fr. Dr.in Landkammer.

Bericht der Schulärztin Dr.in Landkammer

Seit mehreren Jahren werden an der Schule gesundheitsbezogene Maßnahmen Angeboten, die vom Elternverein mit rd. € 1.500,-- Euro jährlich unterstützt werden. Dabei geben bezahlte Trainer während des Unterrichts, besonders in den Werkstätten, Anleitungen für Dehnungs- und Kräftigungsübungen. Dies werde gerne angenommen und soll daher auch weiter durchgeführt werden.

Darüber hinaus gibt es in den einzelnen Jahrgängen folgende Scwerpunkte:

  1. Jahrgang: Partnerschaft und Sexualität
  2. Jahrgang: Suchtprävention: Eine Mitarbeiterin des Anton Proksch Institutes hält einen Vortrag zum Thema „Sucht – Alkohol – Komatrinken“
  3. Jahrgang: Ernährung und Bewegung

Vortrag von Herrn Gruppeninspektor Doneis von der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle zum Tema: Suchtprävention, Umgang mit Drogen

Hr. Doneis stellt sich vor als Experte für Drogen und Gewaltprävention, zuständig z.B. auch für Fußballfans, er arbeite seit 14 Jahren in diesem Ressort der Wiener Kriminalpolizei.

Nicht die Drogen seien das eigentliche Problem seien, sondern die Frage: Was führt dazu? Man muß die Risiken minimieren. Was heißt „Sucht“? Die Kontrolle verlieren! Es gibt viele Arten der Sucht, z.B nach Alkohol, Nikotin, Drogen, Medikamenten, Spielen, Computer, Essen usw. Die Einstiegsdroge Nr. 1 ist Alkohol bzw. Nikotin danach Haschisch. Wenn ein Kind oder Jugendlicher über seinen Kontakt mit Drogen vertrauensvoll erzählt, muss man sich überlegen:

    • Wie gehe ich damit um? – Verantwortung übergeben!
    • Hinterfragen :wie, was, warum? – und nach Möglichkeit den Konsum mit Ritualen verbinden.
    • Was ist für Jugendliche das Wichtigste im Leben? – Es ist immer noch die Familie, die Freunde, danach Spaß haben, Anerkennung bekommen, Umsetzen und Verwirklichen der Zukunftsideen.
  1. Wie geht die Schule damit um? z.B.: ein 12-jähriger veränderte sich auffällig in seinem Verhalten – Die Lehrerin führte Gespräche und erfuhr, dass er gezwungen wurde, Drogen zu verkaufen.
  2. Wie geht die Polizei damit um? Man muss den Jugendlichen Verantwortung übergeben Gespräche sind dann zu führen, wenn die Zeit richtig ist, der Jugendliche bereit ist, zu reden. Jugendliche unterscheiden sich von Erwachsenen, sie brauchen Reibungsflächen, müssen sich messen, wollen anders sein, vieles rennt anders. Auch die Gewalt in der Schule hat eine andere Qualität. Regeln kann man brechen, Verantwortung nicht. Vereinbarungen sind zu treffen um so die Verantwortung zu bewusst zu machen und die Kompetenzen als Eltern wahrzunehmen. Der Wunsch Jugendlicher nach Anerkennung ist zu fördern, damit sie Standhalten können bei miesen Angeboten und Versuchungen.

Was tun, wenn ein Kind über Drogeneinnahme berichtet:
Für den Fall dass ein Drogenproblem vorliegt oder vermutet wird gibt es einen rechtlichen Rahmen für die weitere Vorgangsweise. Es wird der/die SchulärztIn beigezogen. Diese untersucht selbst und ordnet weitere Untersuchungen außerhalb der Schule an. Der/die SchülerInnen werden einer Therapie zugeführt. Diese darf auch während des Unterrichts durchgeführt werden, wenn es nicht anders möglich ist. Es muss aber auf jeden Fall eine Bestätigung erbracht werden. Die Therapie soll die Lebenskompetenzen entwickeln helfen. Schulärzte unterliegen auch der Schweigepflicht. Ein Mediationsteam der Schule kann ein Setting abstecken für Gespräche mit Eltern, Lehrern, Freunden in der Schule

Zu den Substanzen:
Heroin steht nicht am Anfang der Sucht, das kommt erst später. Haschisch „blase das Hirn weg“, wenn es täglich genossen wird und erzeuge eine körperliche und psychische Abhängigkeit, sodass das Leben nicht bewältigt werden kann. Wenn es selten gebraucht wird, entstehe keine Sucht, daran stirbt auch niemand. Alkohol und Heroin jedoch sind tödlich. Der körperliche Entzug könne zwar schnell durchgeführt werden, aber die psychische Abhängigkeit bleibe lebenslang bestehen.

Bericht der Direktorin Frau Mag.a Dr.in Valny

Sie komme von einer Veranstaltung mit LehrerInnen und SchülerInnen bei der zwei Themen behandelt wurden:

  1. Wie umgehen mit dem Rauchen – wie weit sind wir mit dem Vorsatz „rauchfreie Schule“ gekommen?
  2. Lebensraum Schule – Wer verantwortet was? z.B. saubere WC-Anlagen, verhindern destruktiver Aktionen oder „kreativer Übermut“ der störend ist, wie z.B. das Aufeinanderstapeln von Tischen und Stühlen bis hinauf zum Plafond. Es seien gute Ideen und Vorschläge gemacht worden. Die Ergebnisse sollen in den Klassen diskutiert werden. Am 3. Dezember soll wieder eine Versammlung stattfinden und es sollen Regeln festgelegt werden.

Über den Umbau der Schule berichtet Sie, dass Unterrichtsräume und mit zeitgemäßen Möbeln und Computern ausgestattet wurden und die Schule erhält einen Festsaal erhält, der bald fertig werden soll.

Es kommt zu einer kurzen Diskussion über den Umgang mit Problemen in der Schule – Etwa

Berichte aus dem Vorstand

Der Elternverein will die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Eltern, SchülerInnen und dem Lehrkörper fördern. Dabei wurden im vergangenen Schuljahr folgende Aktivitäten gesetzt: Der Tätigkeitsbericht soll einen Überblick in die Aktivitäten des Elternvereins und der Verwendung des Mitgliedsbeitrages verschaffen.

Berichte der Kassierin und der Rechnungsprüferinnen sowie Antrag auf Entlastung des Vorstandes für das Schuljahr 2007/2008

Es folgt der Bericht der Kassierin Frau Zeller:
Einnahmen:€ 6.197,80 (davon € 5.797,80 Elternvereinsbeiträge)
Ausgaben:€ 7.058,76
Summe:€ -860,96 (aufgrund der Reserven verkraftbar)
Die Rechnungsprüferin Fr. Petra Rosenbichler bestätigt die Ordnungsmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit der finanziellen Gebarung und stellt den Antrag auf Entlastung des Vorstandes, der einstimmig angenommen wird.

Neuwahl der Vorstandsmitglieder und der RechnungsprüferInnen

VorsitzenderJosef Buchner
Stellv. VorsitzendeErika Landegger
SchriftführerinDr.in Anna Flament-Schedl
Stellv. SchriftführerKarl Grohmann
KassierinPetra Rosenbichler
Stellv. KassierUlrich Kaindl
RechnungsprüferWerner Buda
Stellv. RechnungsprüferinHeike Oberhummer-Marschner

Wahl der Mitglieder des Schulgemeinschaftsausschusses

Zu Stellvertretenden SGA-Mitgliedern wurden gewählt:

Allfälliges

Vorstandssitzung, 05.06.2008

In der Vorstandssitzung vom 5. Juni 2008 wurden folgende Punkte beschlossen:

Vorstandssitzung, 23.01.2008

Vorstandssitzung, 21.11.2007

In der Vorstandssitzung vom 21. November 2007 wurden folgende Punkte behandelt: